Jahrelang bewegt man sich in der elektronischen Musikszene im Ruhrgebiet, und stellt fest: sie wächst stetig. Mensch ey, mittlerweile müssen wir Ruhris nicht mehr extra nach Berlin oder Frankfurt reisen, denn bei uns im Pott brilliert die Szene, zum einen mit hochkarätigen Bookings, aber auch kleine Partys mit Lokalmatadoren haben ihren unverwechselnbaren Charme. Und jetzt kommtet: Eben diesen und noch viel mehr könnt Ihr ab dem 12. November fünf Tage die Woche erleben, und zwar im ClubCafé ruhrclubbing!
In den Räumlichkeiten des ehemaligen 18 Karat tut sich etwas. Doch welches Konzept wird sein Glück nun wieder versuchen? Wird es dieses Mal funktionieren? Der B1-Club soll eine Lücke im Bochumer Nachtleben schließen, nämlich die zwischen einem sehr jungen und wiederum vergleichsweise altem Publikum.
Für manche mag es das Highlight sein, für andere, eben für solche, die Techno lieben und dem ehemalige Planet still verbunden sind, eher ein Trauerspiel. Aber das lassen wir an dieser Stelle jeden von Euch selbst entscheiden. Nachdem das Chilis in der vergangenen Zeit sein Glück in den Räumlichkeiten des ehemaligen Planets in Bochum versuchte und bekannterweise kläglich scheiterte, will man nun mit einem neuen Konzept und einem komplett renovierten, veränderten Inneren punkten. Schick wird es, House- und Electro-Freunde sind herzlich willkommen.
Der Event entfällt leider. Warum? >>hier entlang>>
Wer sich den Traum von einer schicken Penthousewohnung über den Dächern von Bochum bisher noch nicht erfüllen konnte, kann im Apartment45 zumindest am Wochenende so tun als ob. Die einmalige Location mit spektakulärem Blick über die Stadt besticht mit ihrem Look, einer Mischung aus Barock, den 70ern und 80ern. Damit ist das Apartment 45 sicherlich einer der sehenswertesten Hot Spots im Ruhrgebiet und auch zu früherer Stunde meist schon gut gefüllt.
Was ist eigentlich der Herr Walter? Darüber haben sich sicherlich so einige das Köpfchen zermartert als vor einigen Wochen – oder waren es gar Monate? – die Rede von der Ankunft von Herr Walter im Dortmunder Hafen war. Auf sämtlichen Foren wie auch Facebook las man von dem mysteriösen Schiff. Doch was hatte man vor? Einen festen Anker in Dortmund werfen? Genau das!
Das hat Essen Rüttenscheid noch gefehlt: ein Dancefloor-Club mitten am Rüttenscheider Stern. Hat es das? Frida, so der Name des Clubs, der voraussichtlich am 9. September 2011 eröffnen und die Partymeile mit einem neuen Konzept bereichern soll.
Gerade erst einige Monate ist es her, da mussten wir uns mit einem weinenden und einem lachenden Auge vom Gold Club in Essen Rüttenscheid verabschieden. Ganz klar: Patty und sein Gold-Team versüßten uns so einige Nächte im Giradethaus. Mit dem Haus am See hat er sich nun aber einen neuen, ja einen weiteren Traum erfüllen können. Und das sei ihm gegönnt. Jetzt soll wieder Leben in die bekannten Gefilden ziehen. Aber was wird es geben? Techno? Pop? Oder vielleicht sogar Schlager?
Ein einzelner Ton ist Geräusch. Erst in der scheinbaren Leere zwischen Tönen entsteht Klang. Die Geräusche vieler alter Produktionsgebäude entlang der Wupper sind verstummt. Was bleibt ist der Charme der alten, leerstehenden Industriehallen. Eine verfallene, ungenutzte Leere, die in diesem Jahr erneut zu einem Klangkörper wird – für das “Sommerloch 2011″. Das einmalige Kulturforum an der Wupper geht ab Juli in die nächste Runde.
Bitte einsteigen, nächster Halt: Kampstraße, Dortmund. Eine nette Idee hatte eine Herrenrunde aus dem Revier. Sie haben einer fast 40 Jahre alten Straßenbahnlinie erneut Leben eingehaucht, der Linie 403.