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News aus der Szene Category

Freier Eintritt im Seaside Beach Baldeney am Sonntag!

Der Regen hat endlich ein Ende und Petrus verwöhnt uns am Sonntag mit sonnigen 19 Grad. Um die letzten schönen Sonnenstunden so richtig genießen zu können, öffnet das Seaside Beach Baldeney am Sonntag mit freiem Eintritt!

„Nach dem verregnet August hoffen wir auf einen sonnigen September“, so Geschäftsführer Holger Walterscheid. „Darum möchten wir unseren Gästen die Möglichkeit bieten an diesem Sonntag kostenlos das schöne Wetter auszunutzen zumal an diesem Wochenende auch das Seefest am Baldeneysee stattfindet.“ Die Gastronomie hat natürlich geöffnet und versorgt Euch mit kalten Getränken, Kaffee, Eis und Köstlichkeiten vom Grill.

Nicht vergessen: Auch im Herbst und Winter wird das Seaside Beach Baldeney an dem ein oder anderen Wochenende öffnen. Dann gibt es leckere Heißgetränke, wobei Glühwein natürlich nicht fehlen darf.

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Dokumentar-Film: Tragödie der Loveparade 2010 in Duisburg

Viel wurde spekuliert, viel gerätselt, bis heute weiß immer noch keiner genau, warum 21 junge, unschuldige Menschen ihr Leben lassen mussten. Bei der Loveparade 2010 in Duisburg, ein Festival, das eigentlich Spaß, Freude und Liebe vermitteln sollte. Dieser Film zeigt, was sich am 24. Juli 2010 ereignet hat.

Er basiert auf den Aufzeichnungen der Überwachungskameras, erklärenden Animationen, Dokumenten, Presseberichten und den Aussagen von Augenzeugen.

Mehr Infos unter:

www.dokumentation-loveparade.com

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Rotunde: Elektronisch-audiovisuelle Eventkunst am alten Katholikentagsbahnhof

Aus alt mach neu, zumindest neue Musik. Der ehemalige Bochumer Hauptbahnhof am Bermudadreieck besitzt all das, was man für eine ausgewogene elektronische Party benötigt: einen verruchten Charme, leicht schmuddelig, jedoch von ausgesprochener extravaganter Natur.

Techno-Charme der Rotunde

Die vielen Graffitis, das Glasdach und der mit Unkraut zugewachsene Eingangsbereich garantieren ein besonderes Techno-Flair. Heute kennt man den Katholikentagsbahnhof unter dem Namen Rotunde, was so viel heißt wie Rundbau oder Pavillon. Passt somit wie der sprichwörtliche Allerwerteste auf den Eimer.

Vom Hauptbahnhof zur Kulturheimat

1957 erbaut erinnert auf dem Gelände vor der Bochumer Kultdiskothek Riff nur noch der Rangierbahnhof und die Bahnhofsuhr an die alten Zeiten des ehemaligen Hauptbahnhofs. Zuletzt lernten an gleicher Stelle noch Bundesbahnangehörige das nötige Know How für ihren Berufsweg, heutzutage lernen lauter illustre Gestalten wie man die Nacht zum Morgen macht. Vermehrt finden derzeit Techno- und House-Partys ein neues Zuhause in den historischen Gefilden. Aber nicht nur das: Auch Ausstellungen und Vernissagen der unterschiedlichsten Genres haben in der Rotunde ein perfektes Plätzchen gefunden.

Im Inneren der Rotunde

Während sich unter der historischen Kuppel ein tipptopp Areal für Ausstellungen bietet, können in der hinteren düsteren Halle exzessive Partynächte vonstattengehen. Stören tut man auf dem Brachgelände eh niemanden.

Auch eine wesentliche Charaktereigenschaft ist der Rotunde nach all den Jahren erhalten geblieben: Noch heute hat sie eine beinahe so hohe Fluktuation wie in vergangenen Tagen, eine Party- und Kulturfluktuation eben – und die macht doch eindeutig viel mehr Spaß.

Galerie by ruhrlaser

Video: I Love My Pony @ Rotunde (ruhrlaser)

Adresse:
Rotunde (Katholikentagsbahnhof Bochum)
Konrad Adenauer Platz 3
44789 Bochum

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Herne: Light.Level 2010 verlegt in die Flottmann-Hallen

Die Techno-Tunnel-Party Light.Level, die für Samstag, 28. August 2010, in der U35-Haltestelle Archäologie-Museum / Kreuzkirche geplant war, wird in die nahen Flottmann-Hallen verlegt.

Die Stadt Herne schreibt dazu: “Die umfangreichen formalen Erfordernisse konnten in der Kürze der Zeit nicht restlos geklärt werden. Außerdem sprechen die erwarteten hohen Besucherzahlen für eine Verlegung. Weitere Änderungen gibt es nicht. Die Party steigt mit dem gleichen Programm wie ursprünglich geplant.”

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Essener Clubszene erwacht aus dem Sommerschlaf

Die Essener Clubszene ist zwar bärenstark, das ist und bleibt aber auch das einzige, was sie mit den braunen Pelzkolossen gemein hat. Anders wie der gemütliche Braunbär, wird in Essen nicht der Winter-, sondern der Sommerschlaf strengstens eingehalten. Wer hätte das gedacht? Endlich hat es etwas Gutes, dass der deutsche Sommer doch eigentlich viel zu kurz ist.

Die Clublandschaft der Ruhrmetropole ist ausgeruht. Zeit also, um die Re-Openings gebührend, ausgiebig und bestenfalls tagelang zu feiern! Da tanzt sogar der sprichwörtliche Bär im Kettenkostüm.

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Neues Leben im Ex-Tribehouse: Club 102 eröffnet in Neuss

Etwas mehr als ein Jahr ist es her, als das legendäre Tribehouse seine Pforten für immer schließen sollte. Der 2. Mai war ein trauriger Tag für die vielen treuen Tribehouse-Anhänger, aber auch für die fest etablierte DJ-Riege, die in dem Kultclub immerhin 15 Jahre lang „Zuhause“ war. Am 25. September 2010 wird den alten Gemäuern an der Bockholtstr. 102 wieder Leben eingehaucht: Der Club 102 eröffnet!

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Dortmund: Ruby wieder geschlossen, View-Opening im September

Nach dem mit Spannung erwartetem Opening des Ruby am Dortmunder U, heißt es nun schon wieder: abwarten. Denn leider macht die Baustellensituation den Betreibern des neuen Microclubs mehr zu schaffen als vorhergesehen.

Problem ist nicht nur das von Baudreck- und Lärm besäte Gelände, vielmehr sind es logistische Hürden, die derzeit schwer zu nehmen sind. Das Re-Opening wird also noch eine Weile auf sich warten lassen. Zumindest so lange bis die Betreiber es nach eigenen Aussagen „mit unserem gastronomischen Wissen und unseren Visionen vereinbaren können“.

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Klangkunst OpenAir zieht in die Weststadthalle nach Essen

Neue Location, neues Glück. Dieses Motto müssen die Veranstalter der Klangkunst OpenAir ungewollt beim Worte nehmen. Eigentlich stand nämlich längst alles fest: Am 28. August sollte Klangkunst einen Freiluftausflug nach Mülheim machen. Dort hatte man das schöne Schloss Styrum auserkoren, um erstmalig der elektronischen Musik ein neues Zuhause zu geben.

Aber es kommt eben immer anders als man denkt. Durch die tragischen Ereignisse der Loveparade scheinen alle Behörden sensibilisiert zu sein. Kurzfristig haben die Ämter der Klangkunst einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Location entsagt. Ist dies immerhin nicht der erste Zwischenfall seit der traurigen Parade, ganz klar: Die Klangkunst-Crew steht nicht allein da. Keiner will sich mehr etwas zu Schulden kommen lassen, erst recht keine Verantwortung übernehmen. Fraglich bleibt jedoch, wieso andere, gewissenhafte Veranstalter wegen der Fahrlässigkeit und Geldgier der Organisatoren der Loveparade nun in Mitleidenschaft gezogen werden? Anstatt Unterstützung von der Stadt zu bekommen, ist das Gegenteil der Fall. Die Organisatoren der hiesigen Partyszene stehen mit den enormen Sicherheitskosten allein da. Zählt die elektronische Musik nicht zur Kultur des Ruhrgebiets und hat sie mittlerweile mit all ihren Institutionen nicht einen kulturellen Aspekt, der es verdient hat, ernst genommen zu werden?

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