Von House bis Techno und von Dubstep zum DnB, von Hip Hop über Funk zu Reggae und Dancehall, sowie die Bravohits der 90er rauf und runter, Feel Vergnuegen verwandelte gemeinsam mit der Partykombo von Dub’l Trouble die Bochumer Rotunde in ein kunterbuntes Soundfeuerwerk.
Hallo liebe RuhrClubber, ich war gestern am 26.12.2011 im Flic Flac, was für mich ein Grund ist, euch ein wenig davon zu berichten. Ich hab hier mal zwei Videos von unserem Besuch eingestellt, wobei ich sagen muss, dass alle Darbietungen toll waren. Von Break-Dance über Popping und Artistik war alles dabei.
Was war das für ein tolles, nein, turbogeiles, ach was sollen wir sagen, affenmegamäßigabgefahrenes Opening unseres ClubCafés in Bochum. Ein tolles Team, super DJs und spitzenmäßige Gäste haben diesen Abend zu dem gemacht, was er war, nämlich unvergesslich.
Kennt Ihr das Gefühl? Irgendwie scheint der Sommer mitsamt seinen Festivals schon eine knappe Ewigkeit her zu sein. Das liegt wahrscheinlich an der nur kurzen Verweildauer der eigentlich so schönen Jahreszeit. Dennoch gab es auch im Festivalsommer 2011 den ein oder anderen heiteren Moment. Eben diese lassen wir doch einfach mal schnurstracks Revue passieren, bevor der Wind schon wieder die Blätter im Takt von den Bäume fegt.
Es war ganz schön was los am vergangenen Wochenende am und um das Bochumer Schauspielhaus. Grund war nicht nur die Spielzeiteröffnung, sondern eben auch das Drumherum, das in diesem Jahr ausgerichtet wurde von Feel Vergnuegen. Und so gab es neben Oliver Leuschner, der live an der Violine brillierte, im Theater unten, ehemals TUT, beste Sounds von Tasman und Fabio Hoëk. Wie das war? Seht selbst!
Eigentlich war es eine Seltenheit, wenn in diesem Sommer die Sonne das tat, was sie vornehmlich soll: nämlich strahlen. Pünktlich zum Bochumer Musiksommer sollte sich das aber ändern. Ob es daran lag, dass ATB am Freitag seit langem seiner Homebase mal wieder einen Besuch abstattete? Oder ob Patric la Funk tatsächlich seine Teller so brav aufgegessen hatte, dass er mit so viel Sonnenschein am Samstag belohnt werden sollte? Wir wissen es nicht, wollen es auch nicht wissen, denn: Es war gut so, wie es war!
Wer am vergangenen Wochenende alles richtig machen wollte, der genoss das wahrscheinlich letzte Sommerwochenende des Jahres mit 30C° auf der Open Air “Hell&Dunkel” in der Blauen Lagune in Wachtendonk. Bereits zum dritten Mal fand das Tanzvergnügen auf dem Gelände mit 35.000 m² Sandstrand statt.
Was ein Wetter, was eine See, was eine Musik: Das RabaukeN Boot schipperte auf seiner Jungfernfahrt erstmalig in Richtung Partyexzess. Und das ganz klar mit vollem Erfolg. Dazu taten nicht nur Reboot, Karotte oder Niconé ihren Teil bei, auch Ober-Rabauke Sebastian Phillip und Moritz Ochsenbauer ließen die Flagge im Takt grooven.
Es ist eine wirklich beeindruckende Location, das Sommerloch in Wuppertal. Der Charme vergangener Industriekultur lag in der Luft, die Halle hätte authentischer für echten Techno nicht sein können. Und irgendwie eben passend, war doch Berghain-Resident Norman Nodge zu Gast bei der Untertauchen-Sause, die normalerweise ja ihren festen Sitz im GoetheBunker hat.
12.600 Feierwütige pilgerten am vergangenen Wochenende, dem 9. Juli 2011, zum Auftakt des Festivals Unter den Tribünen im Dortmunder Signal Iduna Park. Dort, wo sonst die Borussen ihren Pokalsieg feiern, taten in dieser Nacht bei ausverkauften Haus zahlreiche Besucher selbiges, und zwar zu regionalen, nationalen und Internationalen Stars der Szene. Unglaublich: Die letzten Karten an der Abendkasse gingen bereits bis 23.30 Uhr über den Tresen, danach konnte rund 5.000 weiteren geneigten Besuchern kein Einlass mehr gewährt werden.