Die “Reise zum Mond” gilt als einer der bekanntesten Werke der frühen Jahre der Filmgeschichte. Die colorierte Version wurde nun neu vertont.
Valtterin Akseli an den Decks im ClubCafé ruhrclubbing, dann auch noch zu Silvester. Was eine Nacht, was ein Sound! Wir sind noch gar nicht so sicher, was denn nun besser: die Stimmung, die lieben Leute, das Feuerwerk – oder doch die Musik?
Auch im ClubCafé ruhrclubbing hießen wir das Jahr 2012 mit Pauken und Trompeten oder wohl eher Bässen und Groove willkommen. Für eben diese zeichnete in dieser Nacht u.a. Gin Phonic verantwortlich.
CLRX ist Chris Liebings neues Label für Tracks mit mehr Songstruktur, für das erste Release konnte direkt Martin Gore überzeugt werden.
“Es gibt Tracks, die wenn man sie spielt euren Augen einen unglaublichen Glanz verleihen. Dieses Set ist speziell euch gewidmet, mit dabei sind einige eurer lieblings Tracks und andere melodische, gefühlvolle Tracks, die noch eure lieblinge werden können. Ein Set perfekt für die frühen Morgenstunden. Hiermit sage ich, danke an die Dröges, danke Ruhrclubbing.” Und wir sagen: Danke, Aleks!
Musik ist etwas Heiliges, mit Ihr feiert man die Seele, rund um den Globus versteht man sie… Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann, macht glücklich und trifft das Herz…Lasst euch mit diesem Set Bescheren…
Sie haben schon so einiges auf dem sprichwörtlichen Kerbholz, die Jungs vom Beatdezernat. Ihre Liebe zur Musik führte sie nicht nur hinter die Decks so mancher renommierter Clubs, auch als Besitzer eines eigenen Plattenladens in Berlin machten sie von sich reden.
Mal stimmt es zum Träumen, dann fängt der Fuß an mit dem Takt zu wippen, der Beat ist da, schon hängst Du in der Melodie. Nicolas Eller hat einen akustischen Schmaus für alle, die auf deepe Houseklänge stehen. Was Ihr sicherlich noch mehr lieben werdet ist die Tatsache, dass es die “nightshift EP” völlig umsonst, also sozusagen für Nüsse gibt. Finden wir gut.
Letztens im ClubCafé ruhrclubbing:
Für alle, die sich verzaubern lassen wollen, Beats und Bässe haben hier die Zauberkraft. Aleksandar Popovic, seit über 20 Jahren dabei , geprägt durch Kraftwerk und Depeche Mode entdeckte er anfang der 90er die liebe zur elektronischen Musik. Diese Liebe sollte geteillt werden, und dafür gab es nur einen Weg: das Auflegen. ’91 ging es los, und bis heute ist er mit Leib und Seele dabei.
Wieder einmal besonders groovig zeigten sich Klangwerk-Ruhr-Abgesandter Gu.S zum Opening des ClubCafés. Stillstand? Kommt nicht in Frage. In diesem Sinne, abgetanzt!