Dortmund: E-Culture Fair 2010 – und das U tanzt!




Was einst „nur“ das Dortmunder Wahrzeichen war, ist längst viel mehr. Heutzutage zählt das Dortmunder U zur kulturellen Geschichte, im Kulturhauptstadtjahr sogar eine „never ending story“. Beispielsweise findet vom 23. bis zum 25. August in der zweiten Etage das Projekt E-Culture Fair 2010 statt, das am letzten Veranstaltungstag mit elektronischer Tonkunst seinen Höhepunkt findet. Aber hierzu später mehr.

Ihre Wurzeln hat die E-Culture Fair bei unseren holländischen Nachbarn, wo das Projekt im regelmäßigen Turnus übrigens schon seit dem Jahr 2000 stattfindet. Von wegen alles Käse! Getreu dem Motto „Besser spät als nie“ – und mit Sicherheit auch dank des Dutch Talent Exchange Program, kurz DTEP (mehr erfahren) – bekommen wir nun auch wir unseren E-Culture-Teil.

Ziel des Ganzen ist übrigens, neueste digitale Entwicklungen zwischen Alltag und Kunst leicht erfassbar und spielerisch nutzbar zu machen. Klingt interessant.

Nicht nur glotzen, auch klotzen darf, wer sich gerne zu elektronischer Musik bewegt. Wenn am 25. August E-Cultuere Fair ihren fulminanten Abschluss findet, ist jeder aufgerufen mitzutanzen. Bei einer interaktiven Fassaden-Projektion werden die Gäste auf kleinen Bühnen vor dem Dortmunder U tanzen, auf die gegenüberliegende Hochhausfassade abstrahiert und großflächig projiziert.

Für alle Nimmermüden geht es schließlich bei Bier und Beats von unter anderem Malo, D.E.R. und Fabian Saavedra-Lara im Gewölbekeller unter dem Dortmunder U weiter.

www.eculturefair2010.eu


ruhrclubbing

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