DTEP: Niederländische Technowelle im Ruhrgebiet




Auch in diesem Jahr wird das Ruhrgebiet wieder von einem regelrechten Festivalsegen heimgesucht. Mayday, Juicy Beats, Werden Open Air, PollerWiesen – sie alle locken mit einem vielseitigen Programm der elektronischen Musik. Wundert Euch nur nicht, wenn Ihr plötzlich von der Seite gefragt werdet: „Heineken is het hier?“ Das heißt so viel wie „Gibt es hier auch Heineken?“ und stammt natürlich von unseren lieben Nachbarn, den Holländern.

DTEP: Förderung der niederländischen Talente

Das Dutch Talent Exchange Program, kurz DTEP, ist ein Programm zur Förderung der populären Musik und der Musikwirtschaft in den Niederlanden und Deutschland, welches anlässlich der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 ins Leben gerufen wurde.

Armin van Buuren auf der Mayday – Juicy Beats wird holländische Pilgerstätte

I-Motion profitiert unter anderem von dem neuen Programm. Sie konnten so den niederländischen Trance-Star Armin van Buuren und sieben weitere Holland-Acts für Mayday 2010 verpflichten. Und auch Carsten Helmich, Veranstalter der Juicy Beats in Dortmund, setzt auf die Hollandwelle. Mehr noch: Im Auftrag von Heimatdesign wird am 31. Juli im Westfalenpark ein komplettes niederländisches Dorf errichtet. Insgesamt 17 Künstler werden dann aus dem Nachbarland in Orange überschwappen – unter anderem wird auch DJ Melon die Pre-Party am 5. Juni im FZW rocken.

Natürlich werden in diesem Zuge auch reichlich Tulpen-Raver anrücken, um auf deutschen Boden ihren Ikonen Tribut zu zollen. Und keine Panik: Holland kann noch mehr als Gabba, Hardcore und Trance. Ihr werdet es sehen – oder vielmehr hören.

>>Festivals im Ruhrgebiet

ruhrclubbings Vorschlag zur orangenen Technowelle

Wenn ich allerdings an Holland denke, fällt mir neben Coffeeshops spontan ein beherztes Video ein, dass ich seit meiner Jugend nicht mehr vergessen kann. Technoheads mit I Wanna Be A Hippy – ganz großes Kino!


ruhrclubbing

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