Bochum: TuT-Geschichten – Hi Spins Tanzpalast im Schauspielhaus




Düstere Sounds, wirre Videoprojektionen, dreckiges Flair, fröhliche Gesichter, das war der Tanzpalast im Tut, dem Theater unter Tage des Schauspielhauses in Bochum. Nach der Hiobsbotschaft vor zwei Jahren und dem Ende der Tut-Ära zieht es Partymacher Hi Spin nun doch regelnäßig zurück in alte Gemäuer. Zwar nicht direkt ins TuT, aber auf ein Revival in der Eve Bar dürfen wir uns anlässlich Supaflys Wiegentags freuen!

Kurz zur Geschichte: Inszeniert wurden diese Familientreffen unter Tage vom Bochumer Party-Urgestein Hi Spin. Im Tut selbst musste man sich auf dunkle, düstere Zeiten mit abgefahrenen Videoprojektionen, wildes Treiben auf der Tanzfläche, Sitzecken zum Chillen und Klarkommen und dem Besten aus Drum’n’Bass gefasst machen. In der munteren Eve Bar beherrschten hingegen Klänge der Genres Elektro und House die Nacht. Hier traf sich jeder, der einfach mal ausgelassen und exzessiv Feiern wollte. Keine Kleiderordnung, lockere Atmosphäre, niedrige Getränkepreise, ja selbst wer sich einfach mal in aller Ruhe ein Tütchen genehmigen wollte, wurde hier nicht in seinem Tun gestört.

Ganze sechs Jahre hatten Hi Spin und sein Tanzpalast hier ein festes Zuhause, bis es auf einmal hieß: aus und vorbei! Schöne alte Zeiten, an die man sich nur allzu gerne zurück erinnert. Vom Partymachen hat Hi Spin dennoch nicht die Nase voll. Sein zweites Partybaby „BL!NK BL!NK“ umsorgt er nun regelmäßig im Bochumer Stargate Club (Sommerpause beachten). Außerdem gibt es Hi Spins Visionen nun jeden Donnerstag von 18 bis 22 Uhr bei der Berliner Radioshow Elektrogrill auf Paradise FM.


ruhrclubbing

Bei Fragen, Anregungen und Wünschen, einfach melden :-) Groovige Grüße!



Schon gewusst?

2 Responses

  1. 12. Juni 2010

    […] Juni 2010 Bochum: TuT-Geschichten – Hi Spins Tanzpalast zurück im Schauspielhaus Mehr […]

  2. 6. November 2010

    […] die Termine schlecht zu finden. Die Partys lebten damals von guter Mundpropaganda, wie der Tanzpalast im TUT (Schauspielhaus) oder der Lumen Club, wo schließlich im Jahr 2003 das 18Karat, vier Jahre später […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3 + dreizehn =

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.