LOVE-Stiftung: Opfer der Loveparade erhalten Unterstützung




Noch immer konnten die traurigen Ereignisse der Loveparade in Duisburg nicht vollständig geklärt werden. Um die Opfer der Loveparade kümmert sich künftig eine neu gegründeten Stiftung namens „L.O.V.E.“, die vom Vater der Loveparade, Dr. Motte persönlich unterstützt wird.

Die LOVE-Stiftung soll den Opfern eine Stimme geben und sie bei ihrem schwierigen Weg zurück zur Normalität unterstützen

, erklärte Stiftungs-Vorstand und Loveparade-Erfinder Dr. Motte aka Matthias Roeingh der Nachrichtenagentur dpa.

Neben finanzieller Unterstützung will die Einrichtung den Betroffenen des Unglücks unter anderem dabei helfen, sich untereinander zu vernetzen

, erläuterte der Rechtsanwalt und Stiftungsgründer, Adam Krawczyk. Krawczyks Kanzleipartner zählt zu den Todesopfern der Loveparade.

Bei einer Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg waren am 24. Juli 21 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

Dr. Motte kritisierte, dass die Opfer derzeit nicht die Hilfe bekämen, die sie benötigten.

Wir im Stiftungsvorstand hoffen jetzt auf viele Spenden

, sagte er und erinnerte an das Credo der Techno-Bewegung:

Wir sind eine Familie!

Nach dpa-Informationen will der Berliner Rechtsanwalt Markus Goldbach in den nächsten Tagen eine Feststellungsklage gegen die Veranstaltungsgesellschaft „Lopavent GmbH“ und den Veranstalter Rainer Schaller persönlich einreichen. Goldbach arbeitet mit dem Schadensersatzanwalt Andreas Schulz aus Berlin zusammen, der auch die Opfer des Terroranschlags auf die Berliner Discothek LaBelle vertreten hat.
Mehr Infos gibt es unter: www.lovestiftung.de


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