Partypack: Vorsicht vor Bad Pills




Techno und Pillen gehören für viele zusammen, ein offenes Geheimnis, seit dem Beginn der Technowelle in den frühen 90ern. In den USA tauchten die bunten Teile übrigens schon Anfang der 80er Jahre in den Clubs auf. Obwohl die Hippies natürlich einen Schritt voraus waren, der einzige Unterschied: die Drogen waren natürlicher Abstammung.

Bei Techno ist es heutzutage anders. Ecstasy wird chemisch hergestellt, so wie die Musik, die ja bekanntlich auch aus der „Maschine“ kommt. Eigentlich sollten die Pillen hauptsächlich aus MDMA bestehen. Das Problem heutzutage ist, dass es viel zu viele schwarze Schafe unter den Laboren gibt. Um Kosten zu sparen, werden immer wieder neue, andere Substanzen untergemischt. Die Konsequenz: Unverträglichkeit, die im aller schlimmsten Fall zum Tod führen kann.

Neuerdings hat sich auch Liquid Ecstasy wieder seinen Weg auf den Markt gebahnt. Die flüssige Droge ist viel schwerer zu dosieren, Gefahren werden oft unterschätzt. Speziell vor dem Genuss mit Alkohol wird strengstens abgeraten.

Partypack.de gibt in regelmäßigen Abständen Pillenwarnungen aus. Hier erfahrt Ihr, von welchen Pillen (Teile) Ihr lieber die Finger lassen solltet.

Wer seine Drogen besser selbst testen lassen möchte, für den besteht die Möglichkeit, seine Rauschmittel in der Apotheke abzugeben. Der Test ist anonym und kostet 20 Euro. 

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In diversen Head Shops gibt es auch sogenannte EZ Tests, die ähnlich wie Drogenschnelltests bei der Polizei funktionieren.


ruhrclubbing

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