Review: Mayday 2011 – Twenty Young bricht Rekorde




Zwanzig Jahre Mayday galt es am vergangenen Samstag zu feiern. Das wurde auch gebührend getan: Mit 27.000 Besuchern setzte der traditionsreichste Rave der Welt eine neue Bestmarke. Auch die Dortmunder Westfalenhallen stießen dabei in neue Dimensionen vor. Erstmals gab es auf 24.000 Quadratmetern fünf Areas. Der „Twenty Young Dome“ war das Geburtstagsgeschenk für alle Generationen der „Raving Society“.

Man traf neben der neuen Raver-Generation aber tatsächlich auch den ein oder anderen der ersten Mayday-Stunden, die es speziell zum 20-Jährigen noch einmal aufs Tanzparkett zog. Mayday-Gründer William Röttger hatte großen Spaß an der Entwicklung der Mutter aller Raves: „So wie es jetzt ist, ist es gut“. Für DJ-Ikone Marusha war es etwas Besonderes nach vielen Jahren wieder dabei zu sein. Im „Twenty Young Dome“ zelebrierte sie sogar ihren legendären Chart-Hit „Somewhere over the rainbow“.Paul van DykJeff MillsSven VäthTom Novy,Sander van Doorn und Angerfist gehörten zu den Headlinern in „Arena“, „Empire“, „Mixery- Casino“ und „Factory“. Besonders freute man sich aber auch auf die Sets von Format:B und Butch.

Den emotionalen Höhepunkt setzte die halbstündige Show der „Members of Mayday“. Die Lightshow aus 20 Lasersystemen, 500 computergesteuerten Lampen, LED-Technik und einem gigantischen Bühnenfeuerwerk faszinierten. Zum großen Finale regnete minutenlang goldenes Konfetti auf das euphorisches Publikum nieder.




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