Wenn die Club-Szene unfair wird




Wenn die Szene unfair wird, müssen die Partygänger darunter leiden. Etwas unfair, findet Ihr nicht? Irgendwie scheint es unter Veranstaltern ungeschrieben Gesetze zu geben, die aber nicht eingehalten werden. Um die eigene Party zu pushen, gehen manche nicht allzu selten über die sprichwörtlichen Leichen.

Hat einer keine Schallgenehmigung, wird er angeschwärzt. Hat einer keine Genehmigung zur Beschallung des Außenbereichs, wird er angeschwärzt. Hat einer vielleicht mehr Gäste, die sich bisher angemeldet haben, wird solange gesucht, bis etwas gefunden wird. Und dann? Genau: Wird er angeschwärzt. Irgendwie kein sonderlich ehrenhaftes Verhalten, bedenkt man, dass speziell die elektronische Musik doch ursprünglich ein Symbol für ein friedliches Miteinander sein sollte. Love, Peace & Harmony – wo ist denn bitte der Spirit gebieben? Das Einzige, was bleibt, sind ein Haufen trauriger Gäste, die vor verschlossener Tür stehen, nach Hause geschickt werden und deren Abend – im schlimmsten Fall – mit einem Mal gelaufen ist.

Bild: Flickr PatrickSeabird

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2 Responses

  1. Marcel sagt:

    So ist es leider schon seit Jahren, denn wo es unterm Strich um Geld geht gönnen es einem die Mitbewerber nicht. Da kann man nur eins tun und das ist seine Hausaufgaben. Anschwärzen funktioniert nur wenn man Angriffslächen hat und sind diese erst beseitigt kann man lächend über solche Angriffe stehen.

  2. Die „Feierlandschaft“ ist hart umgekämpft und so wird auch mit harten Bandagen, wie auch in anderen Wirtschaftsteilen gekämpft. Nicht schön, aber so ist das nun mal! Vielleict sollten die Veranstalter im Ruhrpott mal ein Gentleman Agreement treffen, um sowas zumindest im Pott abschaffen – denn wir wissen doch alle – die „geilsten Leute“ gibts im Pott!

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